Die Gemeinschaft entsteht.

Wer bei „Im Wind der Zeit“ dabei war hat es erlebt, wie aus vielen einzelnen Menschen eine Gemeinschaft wurde. Aus „ich“ wurde „wir“, aus „Wer macht das?“ wurde „Lass es uns anpacken!“. Jeder hat sich mit seinen Stärken in die Gemeinschaft eingebracht und hat von der starken Gemeinschaft profitiert. Gemeinsam hatten wir eine wunderbare Zeit, die wir auch nach dem letzten Vorhang nicht aufgeben wollten. So hat sich ein regelmäßiger Theaterstammtisch etabliert. Und es entstanden die Freudekids.

Die Gemeinschaft wächst.

Bereits bei den Recherchen für „Zwischen den Welten“ und im Rahmen der Vereinsgründung haben sich neue Theaterbegeisterte gefunden, die uns unterstützen. In den nächsten Wochen werden bekannte Gesichter in das Projekt einsteigen. Und viele neue Gesichter, die „Zwischen den Welten“ mitgestalten und miterleben möchten. Die Gemeinschaft wächst fast täglich, wir freuen uns sehr.

Mehr als Schauspiel.

„Zwischen den Welten“ wird in den kommenden Monaten im Mittelpunkt stehen. Schließlich ist das Projekt Auslöser und Antrieb unserer Gemeinschaft. Was daneben noch entstehen kann, zeigen die nachfolgenden Impressionen oder auch die Impressionen der Freudekids. Wir sind gespannt.

Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen, sondern die Summe an Hingabe.

Antoine de Saint-Exupéry
Französischer Schriftsteller und Pilot (1900 – 1944)